Samstag, 29. März 2014

Kusama Yayoi, A Dream I Dreamed


Es regnete in Strömen. Wir wollten uns die Ausstellung "A Dream I Dreamed"  der japanischen Künstlerin Kusama Yayoi, im MOCA, dem Museum für Contemporary Art am People‘s Square, anzusehen.


Dort angekommen, mussten wir uns in einer Schlange anstellen, die sich durch den ganzen Park wand. Nicht so schön bei dem strömenden Regen. Aber es war der letzte Tag der Ausstellung. Uns blieb nichts anderes übrig. Total durchnässt erreichten wir den Eingang und es war natürlich proppenvoll.
Ich hatte noch nie etwas von Kusama Yayoi gehört; aber im Katalog wird sie als eine der bekanntesten Künstlerinnen der Welt vorgestellt und auf ihren interessanten Internetseiten heißt es:  „Kusama Yayoi started to paint using polka dots and nets as motifs at around age ten and created fantastic paintings in watercolors, pastels and oils“. OK, die Ausstellung war wirklich schön und wenn man bedenkt, dass die Künstlerin heute 85 Jahre alt ist, so ist verständlich, dass man bei fast allen Arbeiten Parallelen zu anderen Künstlern finden kann. Besonders gefallen hat mir diese Arbeit. Ich werde Siegfried Lortz ein Bild davon schicken. Er wird sich wiederfinden.

"With All My Love for the Tulips, I Pray Forever"


Ja, und hier sind Fotos der Arbeiten, die mir am besten gefallen haben.

"Infinity Mirrored Room"

Pumpkin

"The Moment of Regeneration"

"Repetitive-Vision,Phallus Boat" eine wirklich beeindruckende Installation

"Narcissus Garden" auf der Dachterrasse

Und da die Dachterrasse für die Ausstellung gebraucht wurde und es in Strömem goß, tranken wir Tee im Restaurant.
Das ist die Künstlerin.
Die Familie behaupte, ich sähe genau so aus - vielleicht nicht ganz so alt. Nett!!!!

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