Montag, 24. März 2014

Mit der Seilbahn hinauf zum Victoria Peak

Die Fahrt hinauf zum Victoria Peak, den höchsten Berg von Hongkong-Island, hatten wir in weiser Voraussicht nicht schon für den Sonntag geplant. Auch heute am Montag mussten wir uns in eine lange Schlange einreihen und fast eine Stunde warten, bis wir mit der Peak Tram hinauf zum Peak fahren konnten. Die Fahrt war aufregend. Seitlich verschwanden die Hochhäuser des Midlevels stockwerkweise neben uns, gaben den Blick in Wohnungen frei, auf großzügige Swimmingpools und herrliche Dachterrassen und machten langsam der großartigen Aussicht auf die Stadt Platz. Nach 20 Minuten erreichten wir den Terminal im Peak Tower, der sich überraschend als eine große, moderne Mall entpuppte. Aber die Aussicht von der Dachterrasse auf Hongkong war überwältigend. Hier eine Panoramaansicht, die Nike gemacht hat.


Zum Lunch suchte Nike zielstrebig das netteste Restaurant in einem urwaldartigen Garten aus.



Anschließend machten wir die Wanderung um den Victoria Peak auf einem gut ausgebauten Weg, so dass man sich auf die herrlichen Ausblicke konzentrieren konnte, auf Hongkong mit seiner vorgelagerten Inselwelt, seinem regen Schiffsverkehr, seinen vielen Fähren. Nebenbei konnten wir die fast tropische Vegetation genießen.



Zurück mit der Seilbahn in der Stadt, auch hier mussten wir wieder eine lange Warteschlange in Kauf nehmen, ließen wir uns von einem Taxi zum Time Square mit seinen großen Malls bringen, denn vor dem Abendessen wollten wir noch ein bisschen shoppen.

Abendessen im Bochon, einem kleinen französischen Restaurant in SoHo.



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