Samstag, 12. April 2014

Bei den Uiguren


Oder doch ab und zu ein interessantes Restaurant?

Sabine brauchte ein Führungszeugnis und so sind wir heute zum Shanghai Notariat gefahren. Wir hatten ein etwas schrabbeliges Gebäude mit Menschenmengen erwarteten und waren ganz überrascht, in ein supermodernes Gebäude zu kommen, hinter dem sich jedes deutsche Einwohnermeldeamt schamvoll hätte verstecken müssen.


Sabine in Raum 7. Endlich war ihre Nummer aufgerufen worden.

Blick aus der Kuppel der Eingangshalle
Wir waren sehr beindruckt und dank moderner Technik dauerte das Ganze auch nicht lange, so dass wir anschließend noch zur „Shanghai Gallery of Art“ am Bund fahren konnten um uns die Ausstellung „Distant Places“ von Zhang Yongxu anzusehen. Der Blick aus dem Fenster der Galerie machte deutlich, wie das Wetter war.



 Von Pudong war so gut wie nichts zu sehen. Aber was machte das. Die Ausstellung war sehr interessant und wir hätten gerne eine Serie von Aquarellen gekauft, wenn………….

Sabine in der zentralen Ausstellungshalle


Eine von fünf Collagen, die uns besonders gut gefallen haben.

Und abends sind wir in das uigurische Restaurant Shanghais gefahren. Das war ein großer Spass. Nicht nur, dass man riesige Mengen Lamm mit Plastikhandschuhen aß, mit Gemüse gefüllte Fladen serviert bekam, gebackene Auberginensticks und vieles andere  mehr und dazu uigurisches Bier trank, sondern es wurde vor allen Dingen gesungen und getanzt.

"Diese Lammkeule werden wir ihnen jetzt servieren!!
(Haben sie das wirklich  so angekündigt?)

Der Lammbraten wird aufgeschnitten


Sabine, Alex und Titus waren mit großer Begeisterung dabei und als einzige „Westler“ im Restaurant wurden sie natürlich auch sofort auf die Bühne geholt.










Titus hat es einen Riesenspass gemacht, den Tänzer zu imitieren.





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